DHM Ultimate Frisbee 2017

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 Am 24./25. Juni 217 fand die deutsche Hochschulmeisterschaft im Ultimate Frisbee in München statt. Dazu fanden sich 28 Hochschulteams aus ganz Deutschland auf dem Gelände des Zentralen Hochschulsports (ZHS) München ein. Nach einjähriger Abstinenz nahm auch wieder ein Team aus Aachen an dem Wettkampf teil. Im Vergleich zu den vorherigen Teilnahmen, wird seit 2016 im Soft-Mixed-Modus mit 1-2 Frauen pro Line gespielt.

Das Team der WG Aachen, bestehend aus 11 Herren und 5 Damen, machte sich bereits am Freitag auf die lange Reise nach München. Da das Zelten an auf dem Gelände des ZHS nicht möglich war, entschied sich das Team der WG Aachen bei einem Zeltplatz in der Nähe des ZHS zu übernachten. Am Lagerfeuer wurde sich zusammen mit den anderen Hochschulteams auf das anstehende Wettkampfwochenende eingestimmt.

Das Turnier begann am Samstagmorgen mit der Gruppenphase (7 Gruppen á 4 Teams), in der wir es mit der Uni Marburg, der TU Berlin und der TU Ilmenau zu tun hatte. Als Ziel wurde zunächst die Qualifikation für das Viertelfinale ausgegeben. Das erste Spiel gegen die Uni Marburg war direkt ein Gradmesser für die gesetzten Ambitionen. Aufgrund einiger leichter Fehler und dem starken Handler-Movement der Marburger/innen lagen wir schnell 4:1 hinten, konnten aber durch eine verbesserte Offense sowie Defense das Spiel zum Ende nochmal spannender machen, verloren aber trotzdem mit 7:8. Durch die Niederlage waren wir im zweiten Spiel gegen die TU Berlin direkt unter Druck, um das zunächst gesetzte Ziel nicht zu verfehlen. Über eine solide Offense sowie eine starke Defense konnte die TU Berlin klar mit 13:1 geschlagen werden, so dass es zu einem ersten Endspiel gegen die punktgleiche TU Ilmenau kam. Das Spiel gegen TU Ilmenau war aufgrund des stärkeren Windes durch längere Punkte geprägt. Am Ende konnten wir uns dennoch mit 7:3 durchsetzen und ins Achtelfinale einziehen.

Nach einer einstündigen Mittagspause und einem sehr kurzen Warm-Up ging es im Achtelfinale gegen die TU Darmstadt. Das kurze Warm-Up machte sich in den ersten paar Punkten direkt bemerkbar. Aufgrund von einfachen Fehlern und Unkonzentriertheiten ging die TU Darmstadt schnell mit 5:2 in Führung. Wir rissen uns zusammen und begannen eine starke Aufholjagd, wodurch das Spiel am Ende doch noch mit 11:8 gewonnen werden konnte. Das gesetzte Ziel war somit erreicht und als neues Ziel wurden die Top 4 ausgegeben.

Der Sonntag begann mit dem Viertelfinale gegen die WG Stuttgart. Nachdem die ersten 8 Punkte getradet wurden (4:4), schafften wir das erste Break des Spiels und holten uns anschließend die Halbzeit mit 7:5. Nach der Halbzeit gab Stuttgart nochmal alles, konnte aber den Rückstand nicht mehr aufholen (Endstand 10:7). Durch den Sieg über Stuttgart stand im Halbfinale gegen den Gastgeber die TU München.

Leider fanden wir keinen Zugriff auf das lange Spiel der Münchener, wodurch wir schnell in Rückstand gerieten. Da auch unsere Offense einige Chance liegen ließ und die ersehnte Aufholjagd diesmal ausblieb und mussten wir uns 7:13 geschlagen geben. Im Spiel 3 wartete nun der Titelverteidiger aus Würzburg, welche ebenfalls im Halbfinale gegen die Uni Marburg knapp verloren haben.

Die Aussicht durch einen Sieg noch einen Pokal mit nach Aachen zunehmen, motivierte uns nochmal richtig und wir konnten schnell mit 3 Breaks in Führung gehen (4:1). Da die Defense nicht vom Gas ging und unsere Offense auch sicher spielte, konnten wir das Spiel verdient und recht deutlich mit 13:7 für uns entscheiden und Platz 3 sichern.

Die gezeigten Leistungen als Team und das Endergebnis stimmten uns zufrieden und zeigten auch, dass wir in den anstehenden (Soft-)Mixed-Turnieren weiter gute Leistungen bringen können.
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